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Wie war Jesus Christus?

Ein Mann in weiu00dfem Gewand steht mit offenen ausgestreckten Hu00e4nden im Wald.

Jesus war ein Mensch wie du und ich. Doch er war ohne Sünde, denn er war Gottes Sohn. Beides verkörperte er in seiner Person während seiner irdischen historischen Existenz: „Er, das Wort, wurde ein Mensch. Er lebte bei uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, die ihm der Vater gegeben hat – ihm, seinem einzigen Sohn.“ (Johannes 1,14)

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War Jesus Christus ein starker Mann?

Erfolgreicher starker gut gebauter Mann mit ausgebreiteten Armen und Fu00e4usten steht vor einer weiu00dfer Wand und lu00e4chelt.

Die Frage, ob Jesus ein starker Mann war, lässt sich nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten. Denn Jesus war sowohl 100 % Gott als auch 100 % Mensch. Von seiner menschlichen Seite her dürfte er ein durchschnittlich starker Mann gewesen sein. Von seiner göttlichen Seite herkommend jedoch allmächtig.

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Wer ist Jesus Christus für mich?

Die offene beschmu00fcckte Hand einer Frau wird durch das Sonnenlicht beleuchtet.

Jesus Christus ist mein Guter Hirte (Johannes 10,11-15). Er hat sein Leben für mich eingesetzt und mich von aller Schuld befreit (Matthäus 9,6). Durch ihn habe ich ewiges Leben bei Gott. Er hat mir Frieden und Hoffnung geschenkt (Römer 15,13). Da er der Sinn und die Freude meines Lebens ist, will ich mich nach seinem Wort richten. Er beschenkt mich mit Ideen und Gaben, ihm auf dem Weg der Nächstenliebe zu dienen (1.Petrus 4,7-11).

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Welche Erfahrungen gibt es mit Jesus Christus?

Ein dunkelhäutiger Mann mit orangenem Shirt hält seine Hand an sein Ohr und hat einen erstaunten und neugierigen Ausdruck.

Menschen machen ganz unterschiedliche Erfahrungen mit Jesus Christus. Sicher ist: Immer, wenn ein Mensch auf Jesus Christus trifft, dann ändert das in irgendeiner Art und Weise sein Leben. Ein Blick in das Neue Testament lohnt sich. Dort kann man sehen, welche Erfahrungen Menschen gemacht haben, als sie Jesus Christus begegnet sindUnd auch heute gibt es zahlreiche Menschen, die von Erfahrungen mit Jesus Christus erzählen können.

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Was bedeutet Jesus Christus erleben?

Die Silhouetten mehrerer Vogel entstehen durch die Teile einer gebrochenen Kette und fliegen hinter einem echten fliegenden Vogel.

Jesus Christus erleben bedeutet: Gewissheit seiner Gegenwart zu haben. Auch ohne ihn zu sehen, kann man ihn überall und auf vielfältige Weise erleben. Zum Beispiel im Gebet, in der Kirche, beim Bibellesen, in Träumen, in der Musik, in der Natur oder in Gemeinschaft. Wenn man durch eine dieser Möglichkeiten ein persönliches Erlebnis bzw. eine Begegnung” mit Jesus hat, erzeugt dies eine tiefe Glaubensgewissheit.

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Wer ist Jesus Christus für uns heute?

Die Silhouette von Jesus mit einer offenen Hand und einem weiu00dfen Gewand wird mit Licht beleuchtet.

Wer Jesus Christus heute ist, kommt ganz auf den Standpunkt an. Sieht man in ihm eine berühmte Persönlichkeit der Geschichte, dann ist sein Leben vorbildlich und seine Lehre interessant. Geht man davon aus, dass er auferstanden ist, dann lebt er heute wie damals. Das heißt: Er begegnet immer noch Menschen, spricht sie an, berührt sie und heilt. Das geschieht durch seinen Geist. Dann gilt allen, die sich für ihn öffnen:Jesus versöhnt mit Gott und gibt ein neues, ewiges Leben.

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Wie alt wäre Jesus Christus heute?

Ein frischer Pflanzenkeimling mit drei Blu00e4ttern wu00e4chst aus der Mitte eines Baumstammes.

Man würde vermuten, dass Jesus heute so alt wäre wie das Jahr, in dem wir gerade leben. Schließlich geht unsere Zeitrechnung ja von der Geburt von Jesus aus. Allerdings wissen wir dank heutiger Forschungen, dass der Mönch Dionysius sich bei der Berechnung des Geburtsjahres von Jesus verrechnet hat. Jesus ist mindestens drei Jahre älter als das Jahr Null. Das bedeutet, er wäre im Jahr 2025 ca. 2028 Jahre alt.

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Wer war Jesus Christus für Kinder erklärt

Eine Frau und ein kleiner Junge beten mit u00fcbereinander liegenden Hu00e4nden zu Gott und die Bibel liegt darunter.

Jesus ist der ewige Sohn Gottes. Er wurde Mensch (Johannes 1,14). Das feiern wir an Weihnachten. Jesus tat viele Wunder: Er heilte Kranke, weckte Tote auf und erzählte den Menschen vom Himmelreich. Viele glaubten an ihn, andere hassten ihn. Er wurde zum Tod am Kreuz verurteilt und ins Grab gelegt. Am dritten Tag wurde er wieder lebendig. Das feiern wir an Ostern. Gott hatte geplant, dass das alles so passieren würde. Jesus sollte die Strafe für unsere Sünde tragendamit uns vergeben werden kann (1. Korinther 15,3).

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Warum wurde Jesus Christus verraten?

Ein tiefer Graben u00fcber dem ein grou00dfes Holzkreuz als Bru00fccke liegt. Links eine du00fcstere Umgebung und rechts das satte gru00fcn mit Leben.

Die Bibel nennt drei zusammenhängende Gründe, warum Judas Jesus verraten hat. 

  • Grund 1 (Matthäus 26,15): Gegner von Jesus, Priester aus Jerusalem, haben Judas mit Geld bestochen, damit er Jesus verriet.   
  • Grund 2 (Johannes 13,27): Der Teufel hat Judas beeinflusst und ihn dazu gebracht, Jesus zu verraten. 
  • Grund 3 (Markus 14,21): Gott hat diesen Verrat eingeplant. Er wollte, dass Jesus auf diese Weise seinen Auftrag erfüllte, am Kreuz zu sterben und wieder aufzuerstehen.
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Wer wurde neben Jesus Christus gekreuzigt?

Drei Kreuze mit Jesus gekreuzigt auf einem Gipfel im Sonnenuntergang.

Die Bibel gibt uns eine zweifache Antwort auf diese Frage: Erstens wurden zwei Verbrecher an jenem Tag mit Jesus Christus gekreuzigt (Matthäus 27,38). Zum anderen wurde jeder, der an Jesus Christus glaubt, mit ihm gekreuzigt” (Galater 2,19). Was bedeutet das? Mein altes Leben, mein altes Ich und meine Sünde wurden gekreuzigt, d.h. abgetötet. Jetzt lebt der auferstandene Jesus in mir und bringt sein Leben in mir zur Entfaltung (Galater 2,20; 2. Korinther 5).

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Wie ist Jesus Christus uns gesonnen?

Ein Fotoausschnitt von Jesus Christus im weiu00dfen Gewand im Himmel der die offene Hand hinhu00e4lt.

Jesus Christus gab aus Liebe sein Leben für uns. Er nahm die Schuld für unsere Sünden auf sich. Er überwand den Tod durch seine Auferstehung. Jesus Christus hat tiefes Mitgefühl mit allen Leidenden. Er lebt und ist bei allen, die ihm vertrauen. Allen, die an ihn glauben, gilt die Zusage: „Seid gewiss: Ich bin immer bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt.” (Matthäus 28,20). 

Am Ende der Zeit werden alle, die Jesus vertrauen, nicht verurteilt werden, sondern in das ewige Leben hineingehen.

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Wie starb Jesus Christus?

Gekreuzigte Hand Jesus Christus bei Sonnenuntergang.

Jesus Christus wurde an ein Kreuz genagelt, mit einem Nagel durch seine beiden Fersenknochen und je einem Nagel durch seine Handwurzelknochen. Er starb langsam und qualvoll unter stetigem Heben und Senken des Körpers: Beim Senken schmerzten besonders die Hände und es drohte Erstickung. Also hob er sich an; das verursachte wiederum große Schmerzen in den Füßen. Während dieser Qualen kümmerte er sich liebevoll um die Menschen um sichherum und starb nach einem schweren inneren Ringen in Frieden.

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